Konzert unter der Linde I Noir & Gerber
Soul, Blues, Chanson, etc.
mal minimalistisch, mal intensiv, mal elektrischNach zahlreichen musikalischen Kollaborationen in unterschiedlichsten Genres (u. a. als Musiker für die Schweizer Künstlerinnen und Künstler Sophie Hunger und Stephan Eicher) kehrt Simon Gerber zu seinen Wurzeln zurück – zu seinen eigenen Songs sowie zu Blues und Soul.
Gemeinsam mit seiner langjährigen musikalischen Partnerin, der Gospel-Sängerin und Musikerin Sophie Noir, entsteht 2017 während einer Residency am Cully Jazz Festival ein einzigartiges Trio. Komplettiert wird die Formation durch ihren Freund, Schlagzeuger und Tontechniker Claude Kamber.
Es ist ein Trio mit zwei Leadstimmen, in dem Instrumente und Melodien miteinander in Dialog treten. Die beiden Stimmen verschmelzen dabei in einer seltenen Alchemie – kein Wunder, denn Sophie und Simon stehen seit über 25 Jahren gemeinsam auf der Bühne und arbeiten in verschiedenen Projekten zusammen.
Ihre Musik ist mal minimalistisch, mal intensiv, mal elektrisch.
Sie schöpfen aus einem Repertoire eigener Songs auf Französisch und Englisch sowie aus weniger bekannten Duetten des amerikanischen Rhythm’n’Blues- und Soul-Repertoires.
2018 veröffentlichte das Trio seine erste EP „Move On“ (5 Tracks). Dieses Projekt entstand komplett in Eigenregie – ein echtes DIY-Werk der drei Musiker aus dem Jura.
2020 folgte nach zahlreichen Konzerten im ganzen Land das erste Album „Bikini Test Sessions“. Die 12 Songs wurden live von Anfang bis Ende aufgenommen – ohne Zusätze oder künstliche Elemente, im kleinen Kreis von Freunden im legendären Club von La Chaux-de-Fonds.
Im Mai 2025 erschien ihr drittes Album „Partout Partout“. Dafür holten sie sich einige Gastmusiker dazu, um ein Werk zu schaffen, das ihre Essenz bewahrt und zugleich neue musikalische Wege erkundet. Wie immer übernehmen sie alles selbst – vom Schreiben und Komponieren bis hin zur Produktion und finalen Umsetzung.
Das Album vereint Französisch und Englisch und verbindet Soul, Blues, Chanson, Pop, Folk, Rock und Jazz – ganz selbstverständlich, so wie auch ihre beiden Stimmen miteinander verschmelzen.