Vier Planeten schwingen, pendeln, bewegen sich vom einen zum andern. Jede Figur existiert als Planet: So entsteht auf der Bühne ein Mikrokosmos – man befindet sich im selben System und ist voneinander abhängig. Gleichzeitig ist man jedoch isoliert und unfähig, seine Position zu verlassen.
Pink Mama Theatre fokussiert die Trennung von Emotion und Sexualität und die Vereinsamung des Menschen in der modernen Welt. Die Freiheit, den eigenen Planeten umzugestalten, öffnet und fasziniert zunächst – entwickelt sich aber im Verlauf der Geschichte zum Spiegel der eigenen Unzulänglichkeiten.